Berichte von Betroffenen können Mut machen - besonders Berichte von denjenigen, die mutig gegen den Krebs kämpfen, die trotz belastender Behandlung immer zuversichtlich sind, nie klagen, weiter aktiv sind und vielleicht auch mit ihrem Optimismus dazu beitragen, den Krebs zu besiegen. An solchen Vorbildern können sich Krebskranke ein Beispiel nehmen und sich aufrichten!
Aber – und das darf nicht vergessen werden – letztlich hat jeder seine eigene Geschichte. Eine Geschichte, die ihn eben auch an seine Belastungsgrenzen bringen kann oder auch darüber hinaus. Und wenn man dann nur von den leuchtenden Vorbildern liest, kann auch das Gefühl aufkommen, im Umgang mit der Krankheit ein Versager zu sein.
Daher haben wir uns entschlossen, auf dieser Seite auch Erfahrungsberichte anzubieten, die nicht nur von ungebrochenem Lebensmut und Zuversicht handeln, sondern auch von den Schattenseiten des Lebens mit einer lebensbedrohenden Krankheit.
Die Tatsache, dass Männer mit den unterschiedlichsten Stärken und Schwächen unserem Kreis beigetreten sind, um Verbündete im Überlebenskampf zu finden, zeigt: Jeder von uns hat seinen eigenen Weg gefunden mit der Krankheit zu leben.
- Erfahrungsbericht Frank, Jahrgang 1965, Diagnose 2008
- Erfahrungsbericht Dieter, Jahrgang 1968, Diagnose 2004
- Erfahrungsbericht Thomas, Jahrgang 1966, Diagnose 2005
- Erfahrungsbericht von Kuno Meyer im TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe „in vivo“
- Erfahrungsbericht von Peter Jurmeister im "Radiolexikon" des Deutschlandfunks
* Um Missverständnisse zu vermeiden: In dem Beitrag wurde der Hinweis gekürzt, dass die Antihormontherapie mit Tamoxifen Standard ist und auch bei Peter Jurmeister zunächst versucht wurde.


