Die Mitglieder des Netzwerkes wollen
- die Öffentlichkeit informieren, dass der Brustkrebs keine Frauenkrankheit ist, sondern auch jeden Mann treffen kann.
- Männer auf diese Krankheit aufmerksam machen, damit sie selbst erste Anzeichen der Krankheit erkennen können und damit die Chancen auf eine Heilung verbessern.
- sich gegenseitig bei der Bewältigung der Krankheit unterstützen und Erfahrungen austauschen.
- Betroffene über alle Problemstellungen der Erkrankung informieren wie Behandlungsmöglichkeiten, Planung des Krankheitsmanagements, Rehabilitation, soziale Hilfen, Versicherungsrecht usw.
- die Interessen der betroffenen Männer im gesundheitspolitischen Bereich vertreten, damit
- Erkenntnisse über die optimale Behandlung, Nachsorge und Nebenwirkungen von Therapien gewonnen werden.
- fundierte Konzepte zur Therapie des virilen Mammakarzinoms entwickelt werden und Männer nicht einfach die gleiche Behandlung erfahren wie Frauen.
- spezielle Zentren gebildet werden, in denen Männer mit Brustkrebs dem jeweiligen Stand ihrer Erkrankung angemessen und wissenschaftlich begründet behandelt werden.
- wissenschaftlich gesicherte Patienteninformationen erstellt werden, die Betroffene in die Lage versetzen, mit ihrem Arzt eine gemeinsame Entscheidung zu treffen.


